Wie Angriffe ablaufen |
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Wie Sie Angriffe erkennen |
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Wie Sie sich schützen können |
Malware
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- Instant Messaging-Anhänge können ebenso wie E-Mail-Anhänge zerstörerische Viren, Trojanische Pferde und Würmer enthalten.
- Einige neue Würmer versenden sich mithilfe der Instant Messaging-Software an alle Mitglieder auf Ihrer Kontaktliste.
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- Öffnen Sie keine Instant Messaging-Anhänge von Personen, die Sie nicht kennen. Klicken Sie auch nicht auf Internet-Links, die möglicherweise in diesen Nachrichten enthalten sind.
- Senden Sie keine Dateien über Instant Messenger-Programme.
- Falls eine Person aus Ihrer Kontaktliste Ihnen merkwürdige Nachrichten, Dateien oder Webseiten-Links sendet, beenden Sie die Instant Messenger-Sitzung.
- Entfernen Sie Viren aus dem IM-Programm mit Norton AntiVirus
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SPAM
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- Spam-Nachrichten können anstößige Texte oder Links zu Webseiten mit ungeeigneten Inhalten enthalten.
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- Weisen Sie alle Instant Messenger-Nachrichten von Personen zurück, die nicht in Ihrer Kontaktliste eingetragen sind.
- Klicken Sie nur dann auf einen URL-Link in einer Instant Messenger-Nachricht, wenn diese von einem bekannten Absender stammt und Sie deren Empfang erwarten.
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Schwachstellen
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- Die meisten Instant Messenger-Nachrichten werden unverschlüsselt über das Internet gesendet. Private Gespräche können so von jedem, der entsprechende Methoden kennt, abgehört werden.
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- Senden Sie niemals persönliche Daten über ein Instant Messenger-Programm.
- Halten Sie Ihre Instant Messenger-Software auf dem neuesten Stand.
- Halten Sie Ihr Betriebssystem und Ihre Sicherheitssoftware auf dem neuesten Stand mit Norton Internet Security
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